Geld für Poller Jugendprojekt PDF Drucken E-Mail

Arbeitskreis Kölner Schulen (AKS) startet Jugendtreff in der
„Ahl Poller Schull“

 

Wie SPD-Ratsherr Frank Schneider berichtet, beschloss der Kölner Jugendhilfeausschuss in seiner letzten Sitzung, dem Arbeitskreis Kölner Schulen (AKS) Mittel in Höhe von 19.400 € für die Umsetzung eines offenen Jugendprojekts zu gewähren.

Der Arbeitskreis Kölner Schulen ist seit mehreren Jahren Träger der Offenen Ganztagsschule an der Poller Hauptstraße und bietet bereits jetzt neben Hausaufgabenhilfe und Förderangeboten für die Schülerinnen und Schüler auch Freizeitangebote an.

Der AKS e.V. plant ab dem 01.09.2011 im Bürgerzentrum „Ahl Poller Schull“ die Eröffnung eines Jugendtreffs mit verschiedenen Freizeitangeboten, der notwendig wurde, um die teilweise problematische soziale Struktur mit hoher sozialer Benachteiligung in Poll aufzufangen.

Das nun für den Jugendtreff vorliegende Konzept wurde inhaltlich auf die bestehenden Bedarfe mit der städtischen Jugendpflege abgestimmt.

Schneider hierzu wörtlich: „Die Kinder und Jugendlichen in Poll haben, wenn sie nicht in einem Verein eingebunden sind, wenig Freizeitmöglichkeiten im Ortsteil. Das macht die Eröffnung eines offenen und niedrigschwelligen Angebots für Jedermann, unumgänglich. Jedes Kind und jeder Jugendliche in Poll sollte wissen, wo es Möglichkeiten die Freizeit sinnvoll zu verbringen gibt.“

 „Nach jahrelangem Stillstand sehe ich nun ein Licht am Ende des Tunnels für die Poller Pänz, hierauf habe ich lange gewartet, so Schneider abschließend.“

Wie das SPD-Ratsmitglied weiter berichtet, wurden die kommunalen Mitttel zur Finanzierung der Jugendprojektarbeit in den letzten Jahren erheblich aufgestockt. Noch in 2007 belief sich der Ansatz auf 353.000 € für die gesamte Stadt, der jetzige Ansatz beträgt immerhin 736.000 €. Die Aufstockung wird damit dem steigenden Bedarf gerecht und ermöglicht die Förderung vieler innovativer Projekte.

 
Spielplatz Annastraße / Leonorenweg in Porz-Ensen PDF Drucken E-Mail

 

 

 

 

Pressemitteilung:

 
Porz-Ensen, 20. Mai 2011
Neue Spielgeräte und Fußballtore für den Spielplatz Annastraße / Leonorenweg in Porz-Ensen

Frank Schneider
 
Frank Schneider, MdR
Wie SPD-Ratsmitglied Frank Schneider mitteilt, beschloss der Kölner Jugendhilfeausschuss in seiner aktuellen Sitzung eine umfassende Sanierung des Spielplatzes Annastraße / Leonorenweg in Porz-Ensen.
Nach intensiver Beteiligung der Kinder, Eltern und Anwohner der Neubausiedlung wird der Spielplatz für eine Gesamtsumme von 129.600 €, saniert.
Die weitere Planung sieht vor, die insgesamt große Sandfläche zu verkleinern und u.a. eine neue Kletteranlage mit einer federnden Plattform zu errichten.
Den Kindern war das wichtigste Anliegen die Aufstellung von zwei Fußballtoren auf der anliegenden Wiese, wo schon ein Streetballkorb steht. In einer kleineren zweiten Sandfläche soll es einen Spielbereich für kleinere Kinder, mit einem neuen Sandbagger, geben.
Nach Mitteilung von Ratsmitglied Schneider, der auch Mitglied im Jugendhilfeausschuss ist, hatte der Investor der Neubausiedlung den Spielplatz zunächst nur sehr unzureichend hergerichtet und nur wenige Spielgeräte aufstellen lassen.

Bemerkenswert findet Schneider auch die Unterstützung vor Ort: „Die Bürgervereinigung Ensen/Westhoven hatte sofort die Patenschaft für den Spielplatz übernommen und sich bei der Stadt für den notwendigen Ausbau stark gemacht. Die Porzer Bezirksvertretung stellte aus den bezirksorientierten Mitteln 6.000 € zur Verfügung. Weitere 3.000 €, die für den Bau einer kleinen Schutzhütte verwendet werden sollen, kamen bei einer Spendenaktion der Grundschule Hohe Straße zusammen. Insgesamt ein tolles Beispiel nachbarschaftlichen Engagement für unsere Kinder.“
Aktualisiert ( Freitag, 20. Mai 2011 um 21:36 )
 
Doppelturnhalle für Porz-Mitte in Sicht PDF Drucken E-Mail

 

Doppelturnhalle für Porz-Mitte in Sicht

 

Wie der Porzer Ratsherr und Mitglied im Ausschuss Anregungen und Beschwerden Frank Schneider mitteilt, wird die Verwaltung nun doch eine Zweifachturnhalle am Standort Josefstraße in Porz-Mitte planen.

Nach eingehender Prüfung wird die Verwaltung eine Beschlussvorlage vorbereiten, nach der eine zweite Sportübungseinheit zur Nutzung durch Sportvereine aus Mitteln der Sportverwaltung entstehen soll.

Im Beschwerdeausschuss vom 04.04.2011 teilte die Verwaltung dies mittels einer Tischvorlage mit. Die neue Beschlussvorlagevorlage kommt im Mai in die politischen Gremien.

Der Rat der Stadt Köln hat am 23.03.2010 das Entwicklungskonzept Porz-Mitte und damit auch den von der Bezirksvertretung Porz gewünschten Bau einer über den schulischen Bedarf hinausgehenden zweiten Sporthalle am Standort der Grundschule Hauptstr. 432 beschlossen.

Wie die Verwaltung bereits berichtet hat, ist eine Finanzierung der zusätzlichen Sporthalle aus Mitteln der Schulpauschale wegen des fehlenden schulischen Bedarfs nicht möglich.

Ausgangspunkt für die erneute Prüfung war eine Eingabe des Turn- und Spielverein 1899 e.V. im Ausschuss Anregungen und Beschwerden vom 22.11.2010 auf Prüfung der Finanzierbarkeit einer zweiten Sportübungseinheit am Standort der GGS Hauptstraße in Porz Mitte.

Frank Schneider kritisiert auch den politischen Gegner, der nicht mehr an eine Realisierung der Doppelturnhalle glaubte: „Der öffentliche Verzicht von CDU-Ratsherrn van Benthem auf die Zweifachturnhalle erweist sich nachträglich als Unkenruf.

Auch deshalb, weil SPD-Vertreter in BV und Rat weiterhin und letztendlich erfolgreich für die Sportvereine und ihren Wunsch nach mehr Übungszeiten kämpften. Was zeigt, dass man nicht zu früh den Kopf in den Sand stecken sollte. Aber anscheinend hat die CDU diese Steherqualitäten nicht."

 

Wie der Porzer Ratsherr und Mitglied im Ausschuss Anregungen und Beschwerden Frank Schneider mitteilt, wird die Verwaltung nun doch eine Zweifachturnhalle am Standort Josefstraße in Porz-Mitte planen.

Nach eingehender Prüfung wird die Verwaltung eine Beschlussvorlage vorbereiten, nach der eine zweite Sportübungseinheit zur Nutzung durch Sportvereine aus Mitteln der Sportverwaltung entstehen soll.

Im Beschwerdeausschuss vom 04.04.2011 teilte die Verwaltung dies mittels einer Tischvorlage mit. Die neue Beschlussvorlagevorlage kommt im Mai in die politischen Gremien.

Der Rat der Stadt Köln hat am 23.03.2010 das Entwicklungskonzept Porz-Mitte und damit auch den von der Bezirksvertretung Porz gewünschten Bau einer über den schulischen Bedarf hinausgehenden zweiten Sporthalle am Standort der Grundschule Hauptstr. 432 beschlossen.

Wie die Verwaltung bereits berichtet hat, ist eine Finanzierung der zusätzlichen Sporthalle aus Mitteln der Schulpauschale wegen des fehlenden schulischen Bedarfs nicht möglich.

Ausgangspunkt für die erneute Prüfung war eine Eingabe des Turn- und Spielverein 1899 e.V. im Ausschuss Anregungen und Beschwerden vom 22.11.2010 auf Prüfung der Finanzierbarkeit einer zweiten Sportübungseinheit am Standort der GGS Hauptstraße in Porz Mitte.

Frank Schneider kritisiert auch den politischen Gegner, der nicht mehr an eine Realisierung der Doppelturnhalle glaubte: „Der öffentliche Verzicht von CDU-Ratsherrn van Benthem auf die Zweifachturnhalle erweist sich nachträglich als Unkenruf.

Auch deshalb, weil SPD-Vertreter in BV und Rat weiterhin und letztendlich erfolgreich für die Sportvereine und ihren Wunsch nach mehr Übungszeiten kämpften. Was zeigt, dass man nicht zu früh den Kopf in den Sand stecken sollte. Aber anscheinend hat die CDU diese Steherqualitäten nicht."

 

 
Herzlich Willkommen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Frank Schneider   
Freitag, 09. April 2010 um 16:13
Frank Schneider
 

Ich möchte Sie herzlich auf meinen Internetseiten willkommen heissen und Ihnen mit Hilfe dieser die Möglichkeit geben, mich kennen zu lernen, mit mir in Kontakt zu treten und sich einen Überblick über das Wahlkampfprogramm der Poller SPD, sowie meine politischen Schwerpunkte verschaffen zu können.  

Frank Schneider

  
Aktualisiert ( Montag, 28. Februar 2011 um 12:12 )
 
Offener Brief von Jochen Ott ,MdL PDF Drucken E-Mail

 

Auf unser Wohl!

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir erleben in den letzten Wochen eine einseitige Kampagne im Kulturbereich um die Sanierung von Oper und Schauspiel. Ich habe dem KStA angeboten einen Kommentar zu schreiben, um die Debatte etwas ausgewogener zu gestalten. Bezüglich der Möglichkeit einer Veröffentlichung wurde ich immer wieder hingehalten. Gestern (25.2.) wurde mir offeriert, dass es nach Karneval die Möglichkeit zu einem Beitrag zum Thema in der Zeitung von mir geben kann – in welcher Form ist noch abzusprechen.

Ich sende Ihnen daher heute meinen für „damals“ schon vorgesehenen Kommentar, damit Sie informiert sind, welchen Anstoss ich noch einmal geben wollte . Ich bedanke mich bei der Liga der Wohlfahrtsverbände, beim Stadtsportverband und dem DGB , die gezeigt haben, dass nicht alle in der Stadt „gleichgeschaltet“ sind.

 

Text Jochen Ott

 

Für die Grünflächenpflege ist kein Geld da. Straßen und Brücken sind im schlechten Zustand, Schulgebäude sind marode, Sozialhäuser befinden sich in menschenunwürdigen Zuständen, Essensbeiträge der Eltern in Kitas und OGS müssen wie selbstverständlich erhöht werden. Die Mieten steigen, aber Geld für mehr energieeffizienten Wohnraum ist nicht verfügbar.

 

Alle Jugendzentren und Bürgertreffs sollen sparen, weil Kölns Haushaltsdefizit so hoch wie nie nach 1945 ist. Der Staat muss sparen, die Schulden sind doch viel zu hoch und belasten unsere Kinder in der Zukunft. Wir können uns nichts mehr leisten! Der Gürtel muss ja enger geschnallt werden. Es gibt da außerdem die Schuldenbremse im Grundgesetz, zum Wohl der nächsten Generation. Diese muss nun auch in die Landesverfassung, hallt eine Forderung der Gutbetuchten von den Rängen.

 

Wie, jetzt investieren in Bildung und Köpfe? Wie bitte, den Investitionsbegriff erweitern?

Nein, im Gegenteil wir Bürger zahlen doch viel zu viel für diesen Staat- es braucht endlich Steuersenkungen, mehr netto vom brutto. Leistung muss sich doch für mich lohnen! Keine Neiddebatte bitteschön, an das Geld der Gutverdiener zu kommen ist nicht hinzunehmen, die leisten ja auch mehr.

 

Ein Bereich ist allerdings offensichtlich unersetzbar!

 

Die Oper und das Schauspiel müssen aufwendig saniert werden, die Museen machen tolle Ausstellungen. Hier geht es schließlich um das Image Kölns, ja den Wirtschaftsstandort. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, hier darf man nicht an der falschen Stelle sparen.

 

Ein Ausweichquartier am Stadtrand für begrenzte Zeit  – unzumutbar! Dass jedes Wochenende zigtausend Menschen nach Müngersdorf ins Stadion pilgern und zwar oft auch zu Fuß ist natürlich etwas ganz anderes und gehört sozusagen zum Fanerlebnis dazu.

 

Eine Kooperation mit Bonn- absurd, Provinz, ist doch viel zu weit! Dass Kinder zum Schulschwimmen teilweise mit Bussen ins Schwimmbad transportiert werden müssen, weil es keine ordentlichen Hallen gibt, so what.

 

Ja, sagen die Experten, es kostet Geld, aber das ist natürlich gut investiertes Geld; Quasi ein unabwendbares „Naturereignis“. Und wenn die Stadtverantwortlichen nicht so wollen wie die Kulturschaffenden und Kulturexpertinnen und - experten, dann wird einfach mit Weggang gedroht. Wenn das mal die Sozial- oder Schuldezernten machen würden. Nicht auszudenken.

 

Die Leistungen der Intendanten sind zu würdigen, aber jede Mutter und jeder Lehrer weiß auch, dass die Klassenbesten eine besondere Verantwortung fürs Allgemeinwohl haben. Der kategorische Imperativ von Kant, gilt auch und gerade für ausgezeichnete Intendanten.

 

Leute, es reicht! Sparen und Streichen bei Sportvereinen, Bürgerzentren, Schulen und Kitas, Jugendeinrichtungen…Überall muss mit weniger ausgekommen werden, aber da, wo die größten Lobbyisten sitzen, da wo die Reichen und Gutgebildeten unterwegs sind - ja und die Kreativen, mit Unterstützung der veröffentlichen Meinung, da gilt all das nicht mehr, was sonst überall eingefordert wird! Hier gilt die Devise: hau raus die Kohle (ist ja nicht meine…).

 

Wünschenswert ist vieles, aber wichtig ist, dass Interessengruppen „ihr Wohl“ nicht zum Wohl aller erklären. Die gleichen Milieus der Stadt mahnen zum Haushalten, wollen Steuersenkungen, haben Verständnis fürs Sparen, wo sie nicht betroffen sind. Da aber, wo ihre eigenen Interessen liegen, muss es immer mehr sein. 

 

Eine solidarische Stadtgesellschaft sieht anders aus.

 

Mit freundlichen Grüßen

                 Ihr


                Jochen Ott

Aktualisiert ( Montag, 28. Februar 2011 um 12:07 )
 
Warmer Geldregen für Porzer Kinder und Jugernd PDF Drucken E-Mail
Montag, 13. Dezember 2010 um 20:51
Warmer Geldregen für Porzer Kinder und Jugernd
 
Wie das Porzer SPD-Ratsmitglied Frank Schneider mitteilt, beschloss der Jugendhilfeausschuss des Rates in der vergangenen Sitzung eine ganze Reihe von Zuschüssen an Porzer Jugendhilfeträger und –vereine. Die Förderungen sind Bestandteil des Kölner Doppelhaushaltes und wurden nun freigegeben. Dazu Frank Schneider, Mitglied im Jugendhilfeausschuss: “Besonders freut mich, dass wir auf rot-grüne Initiative in den vergangenen Haushaltsplan­beratungen die ursprünglich geplanten radikale Kürzungen im Bereich Kinder und Jugendarbeit abwenden konnten. Davon profitiert jetzt auch der Stadtbezirk Porz.“ So wurden für die Durchführung von Ganztagsangeboten für 10-14-jährige Schülerinnen und Schüler des Arbeitskreises der Kölner Schulen in der „Ahl Poller Schull“, der Offenen Tür in der Ohmstraße, der „Arche Nova“ in Finkenberg sowie in den beiden Jugendeinrichtungen Glashütte und Grengel insgesamt über 110.000 € bewilligt. Die Jugendwerkstatt in Porz-Finkenberg erhält zur Finanzierung ihrer Personal- und Sachkosten einen Zuschuss in Höhe von knapp 90.000 €. „Gerade die Porzer Jugendwerkstatt leistet seit vielen Jahren eine erfolgreiche Arbeit. Die qualifizierte Arbeite ermöglicht vielen Jugendlichen einen besseren Start beim Übergang von der Schule in den Beruf. So konnten in Köln im vergangenen Jahr über 65 % der Teilnehmer die Jugendwerkstätten mit einer schulischen bzw. beruflichen Perspektive verlassen„ , betont der SPD-Stadtverordnete. Mit 56.200 € finanziert die Stadt eine Schulsozialarbeiterstelle an der GGS Adenauerstraße in Eil, für das Kinderzentrum Porz e. V., in dem Kinderärzte mit nicht-ärztlichen Therapeuten zusammenarbeiten, schießt die Stadt 15.100 € zur Finanzierung der Personalkosten in 2010 zu. Für das Zentrum für therapeutisches Reiten in Porz-Westhoven gibt es eine städtischen Zuschuss in Höhe von 4.220 €. Besonders freut Frank Schneider, dass die Regelförderung für den Bauspielplatz Senkelsgraben e.V. ab 2010 um 5.000 € auf nun 15.000 € erhöht wird: „Damit kann der Förderverein zusätzliche Personalkosten auffangen, die durch den Ausfall einer bislang ehrenamtlichen Hilfe entstanden sind. Somit kann auch zukünftig die Essensausgabe der Kinder während des Ferienbetriebes sichergestellt werden.“ Die Jugendeinrichtung „OT Ohmstraße“ erhält aus städtischen Mitteln in 2010  einen Zuschuss in Höhe von insgesamt knapp 327.000 €. Die Einrichtung verfolgt, wie Ratsmitglied Schneider unterstreicht, seit Jahren ein erfolgreiches Konzept zur Arbeit von behinderten und nicht-behinderten Kindern. „Das inklusive Konzept hat auch in der Stadtarbeitsgemeinschaft für Behindertenarbeit großen Anklang gefunden. Für 2012 ist zudem die Übernahme der Personalkosten in die städtische Regelförderung vorgesehen.“

 
 
Denkt denn keiner mehr an unsere Geschäftsleute PDF Drucken E-Mail
Bezirksvertretung Porz verhindert unkontrollierte Bebauung und schützt damit
das Geschäftszentrum auf der Siegburger Straße

Das geplante Poller Gewerbegebiet auf dem Gelände der ehemaligen Müllumladestation kann weiterhin ohne Einschränkungen entwickelt werden. Wie Bezirksvertreter Simon Bujanowski (SPD) mitteilt, beschloss die Bezirksvertretung Porz in ihrer letzten Sitzung auf Vorschlag der Verwaltung für das Gebiet eine Veränderungssperre. Diese schließt eine weitere Bebauung vorläufig aus, bis für die Fläche ein Bebauungsplan erstellt ist. Bujanowski erläutert: „Für das Gebiet ist ein Bebauungsplan in Arbeit. Allerdings liegen mehrere Bauvoranfragen vor. Diese können zwar verschoben werden, doch besteht aktuell die Gefahr, dass der Bebauungsplan nicht vor Ablauf der Zurückstellungsfrist fertig wird. Dann könnten manche Bauvorhaben rechtlich nicht verhindert werden.“ Bujanowski erklärte weiter: „Die Veränderungssperre verhindert, dass wir am Ende vor vollendeten Tatsachen stehen, und erhält uns die Handlungsfreiheit. Wir stehen nach wie vor zu unserer Forderung, an dieser Stelle Raum für kleine und mittelständische Unternehmen zu schaffen – das ist übrigens auch die geltende Beschlusslage.“ Laut Aussage der Verwaltung befanden sich unteren den Interessenten eine Billig-Elektronikkette sowie eine Spielhalle. Bujanowski: „Bei allen handelt es sich um Gewerbe, die entweder dem Poller Nahbereichszentrum weitere Kunden entzogen oder zu einer Abwertung des Gewerbegebiets geführt hätten. Wir wollen nicht die Totengräber eines noch funktionierenden Geschäftszentrums auf der Siegburger Straße sein.“ Die Entscheidung fiel mehrheitlich mit den Stimmen der Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen sowie des Vertreter der Partei Die Linke. Auf Unverständnis bei den Mandatsträgern der lokalen SPD stieß die Haltung der politischen Gegner CDU und FDP, die innerhalb der Bezirksvertretung gegen die Verwaltungsvorlage stimmten. Bujanowski: „Mich wundert, dass man sich auf den Standpunkt stellt, das sei doch alles nicht so schlimm und es werde schon nichts passieren. Das ist im besten Fall blauäugig, zeigt aber leider, dass sich manche Politiker in der Porzer Bezirksvertretung nicht im Geringsten für Poll interessieren – weder für den Erhalt des Geschäftszentrums, noch für die Menschen, die dann vor Ort mit den Konsequenzen leben müssen.“ Frank Schneider, direkt gewähltes Mitglied des Rates der Stadt Köln im Wahlkreis Poll-Ensen-Westhoven, kann diese Einstellung ebenfalls nicht nachvollziehen: „Ich finde das völlig unverständlich und politisch verantwortungslos. Denkt denn keiner mehr an unsere Poller Geschäftsleute?“ Der Ortsverein Poll-Ensen-Westhoven kündigte an, sich weiterhin für die Ansiedelung von kleinen und mittelständischen Unternehmen im Poller Gewerbegebiet einzusetzen.

 
 
Begehung Poller Marktplatz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Frank Schneider   
Donnerstag, 30. September 2010 um 15:11

Ergebnisprotokoll OT 27.09.2010 Marktplatz :

Teilnehmer :

Stadt Köln :
Amt für Grünflächen Herr Schrohjar, Marktamt Herr Wulf, Amt für Ki Int. Frau John

Poll :
CDU Poll Her Breuer, Maigeloog Herr Burgwinkel, Bürgerverein Poll Herr Heinecke, Runder Tisch e.V. Herr Barmwater,
SPD Poll Frau Glunz, Herr Horn, Herr Schneider.

Nach Vorstellung der Teilnehmer soll der Marktplatz nachhaltig beschnitten werden.

Die Entfernung der sogenannten Pinkelbüsche und der Einblick in den Marktplatz soll hier Priorität haben.

Im Bereich des Spielplatzes soll ein teil der Büsche in Wiese umgewandelt werden. Dies soll zu einer Vergrößerung der Spielfläche
sowie zu einem  neuen Gesicht für den Spielplatz führen.

Insgesamt und zukünftig soll der Marktplatz mit flach wachsenden Büschen und Grasflächen versehen werden.

Die soziale Kontrolle des Marktplatzes steht insgesamt im Vordergrund.

Herr Schrohjahr ( Grünflächenamt ) stimmt grundsätzlich zu.

Überparteilich wurde die Erstellung eines Prüfauftrages an die Gebäudewirtschaft überlegt, in wie weit der Brunnen als Blumenbeet umgestaltet
werden kann. ( Stichwort : Kunstwerk und Bestandschutz bis 2017 )

Frau John ( Amt für Ki Int. ) sagt eine Prüfung der Neugestaltung des Kinderspielplatzes zu.

Frau John nimmt Rücksprache mit dem Land bzgl. einer möglichen Erweiterung der Spielfläche in Hinblick auf das mittelbezogene Veränderungsverbot.

Die vorhandene Spielfläche soll zudem vermessen werden.

Frau John mach deutlich, dass die Situation des Taxistandes unmittelbar angrenzend an den Kinderspielplatz unhaltbar ist.

CDU, Grüne und SPD sprechen sich dafür aus einen gemeinsamen Prüfauftrag mit der Verlegung des Taxistandes zu überlegen.

Idee hier : Verlegung des Taxistandes auf die nördliche Seite des Marktplatzes einspurig anzufahren über die Rolshover Str.
( Rest des Weges in der Breite abgepollert )

Das Marktamt sagt eine Erneuerung des Stromkasten zu.

Die 64 Ampere Steckdose soll geprüft werden. Problematisch soll die Finanzierung sein.

Das Marktamt prüft die Stromversorgung für die geplante Außengastronomie.

Das Marktamt sieht keine Probleme in der gemeinsamen Nutzung der geplanten Aussengastronomie mit den Marktbeschickern etc.

 
f.d.P.

Frank Schneider


 

 

 
Keine Kürzungen bei den Bürgerzentren PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 30. September 2010 um 13:49

Ratsmitglied Frank Schneider (SPD): Keine Kürzungen bei den Bürgerzentren
Engelshof und Finkenberg

Wie das Porzer SPD-Ratsmitglied Frank Schneider mitteilt, werden die beiden Bürgerzentren Engelshof und Finkenberg nicht von den städtischen Kürzungen im Haushalt betroffen sein. Für beide Einrichtungen bleiben die bisherigen Zuschüsse für den Betrieb, die Unterhaltung und die Förderung der Begegnungsstätten erhalten. Das beschloss auf rot-grüne Initiative der gestrige Finanzausschuss in Köln Ratsmitglied Frank Schneider, selbst Mitglied des Jugendhilfeausschusses, unterstreicht die Bedeutung der vielen Freizeit- und Kulturangebote besonders für Jugendliche in den beiden Häusern: „Als örtliches Ratsmitglied freut mich, dass die wertvolle Arbeit der engagierten Mitarbeiter vor Ort ungeschmälert fortgesetzt werden kann. Gerade der Engelshof  „leidet“ derzeit unter der Erschließung eines benachbarten, neuen Wohngebietes. So ist die Stadt als Eigentümer des Gebäudes verpflichtet, im Jahr 2011 umfangreiche Maßnahmen zur Lärmertüchtigung des großen Saals im Engelshofs durchzuführen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich zu einer mehrmonatige Einstellung der Aktivitäten im großen Saal des Engelshofs führen. Damit wird der Trägerverein mit seinem Gewerbebetrieb Einbußen hinnehmen müssen, so dass für die Durchführung gemeinnütziger Angebote im sozialen und pädagogischen Bereich für Kinder, Jugendliche und Senioren keine Gewinne aus dem Gewerbebetrieb zur Verfügung stehen. Die ursprünglich vorgesehene Zuschusskürzung um 12,5 % wäre damit nicht verkraftbar gewesen.“
Schneider weiter: „ Auch das Begegnungszentrum Finkenberg wäre bei der Zuschusskürzung in seiner Existenz gefährdet gewesen. Seine Arbeit ist besonders wichtig, da es in einem hoch problematischen Sozialraum liegt. Zudem wird es von Ehrenamtlern geführt und damit auch nicht in der Lage, über eine Senkung der Personalkosten oder eine Ausweitung der Angebote eine Kompensation für die Kürzung zu erarbeiten."


 

 
Turnhalle für Ensen Westhoven PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 20. Juli 2010 um 14:41
Bebauungsplanänderung André-Citroën-Straße
Turnhalle für Ensen Westhoven gesichert - Schulstandort Berliner Straße bleibt erhalten


Auf einer Mitgliederversammlung des Ortsvereins Ensen/Westhoven, an der auch Vertreter der Sportvereine aus Ensen und Westhoven teilnahmen, stellte Bezirksvertreter Karl-Heinz Pepke die Änderung zum Bebauungsplan André-Citroën-Straße vor. Anstelle der vor einem Jahr beschlossenen Wohnbebauung reaktiviert die Schulverwaltung den alten Schulstandort Berliner Straße. Große Zustimmung bei Mitgliedern und Sportvereinsvertretern fand der geplante Neubau einer Zweifachturnhalle. Der Neubau einer Turnhalle für den Doppelort Ensen/Westhoven ist eine Forderung, die der SPD-Ortsverein seit über 10 Jahren erhebt. Zuletzt wurde hierzu auf Initiative des Ortsvereins ein Antrag zum Bürgerhaushalt 2010 gestellt, der breite Unterstützung in der Bevölkerung erhielt. Die Versammlung war der einhelligen Meinung, das die Bebauungsplanänderung so durchgeführt wird, damit für die Schule und die Sportvereine am Schulstandort Berliner Straße wieder eine Turnhalle zur Verfügung steht. Bezirksvertreter Karl-Heinz Pepke und Ratsmitglied Frank Schneider wollen sich in den politischen Gremien dafür einsetzen, dass die Planung so schnell wie möglich umgesetzt wird.

 

 
Bepflanzung Poller Marktplatz PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 20. Juli 2010 um 14:32
Poller Marktplatz soll offener und sicherer werden

Bezirksvertretung beschließt Rückschnitt der Bepflanzung


Das Projekt zur Belebung und Attraktivierung des Poller Marktplatzes wird fortgesetzt: Auf Initiative der SPD beschloss die Porzer Bezirksvertretung in ihrer letzten Sitzung, das Wildkraut zu entfernen und die dichten Büsche durch flach wachsende Bepflanzung zu ersetzen. Die Bäume rund um den Platz sollen selbstverständlich erhalten bleiben. Das Porzer Stadtteil-Parlament nahm den Beschluss einstimmig an. Ratsherr Frank Schneider (SPD) zeigte sich zufrieden: „Unsere Bemühungen gehen weiter, Schritt für Schritt. Eine professionelle Pflege mit Unkrautbeseitigung und flachen Pflanzen macht den Platz nicht nur optisch schöner, sondern sorgt auch für die notwendige soziale Kontrolle. Heute ist es zum Beispiel praktisch nicht möglich, von der Siegburger Straße aus zu sehen, was auf dem Kinderspielplatz passiert – wer kann da ruhigen Gewissens seine Kinder spielen lassen? Das wollen mit diesem Antrag ein Stück weit ändern.“ Bezirksvertreter Simon Bujanowski (SPD) fügt hinzu: „Den Platz offener und besser einsehbar zu gestalten, gehört zu den Ideen, die in unserer Bürgerversammlung absoluter Konsens waren. Zudem haben wir aus der Bevölkerung heraus einige konkrete Gestaltungsvorschläge erhalten, zum Beispiel mit der Pflanzung von Lavendel. Wenn das Grünflächenamt mitspielt, hoffen wir darauf, hier bald Veränderungen sehen zu können.“

 
 
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