Geburtstagsgeschenk für den VFL Rheingold Poll: PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 27. März 2012 um 13:20

 

 Zum 100-jährigen ein neuer Kunstrasenplatz für die Fußballer

Mit großer Mehrheit bewilligte der Finanzausschuss des Rates einen Zuschuss in Höhe von 484.000 € für den Bau eines neuen Kunstrasenplatzes in Köln-Poll.
Wie Ratsmitglied Frank Schneider (SPD) mitteilt, hatte zuvor die Bezirksvertretung wie auch der Sportausschuss dem Vorhaben schon zugestimmt. Der Fußballverein erklärte sich schon im Vorfeld bereit von den insgesamt 584.000 € Baukosten einen Eigenanteil in Höhe von 100.000 € zu übernehmen.
Besonders freut das Poller Ratsmitglied, dass die städtische Unterstützung pünktlich zum 100-jährigen Bestehen des Poller Fußballclubs erfolgt: „Ein schöneres Geburtstagsgeschenk kann man sich gar nicht wünschen. Der Verein ist aber auch sehr engagiert an die Sache herangegangen und
Weiterlesen... [Geburtstagsgeschenk für den VFL Rheingold Poll:]
 
Aktuell PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Frank Schneider   
Donnerstag, 23. Februar 2012 um 15:59

Aktuell :

Jürgen Fenske, Vorstandsvorsitzender der KVB nahm am 23.02.2012 mit dem örtlichen Ratsmitglied Frank Schneider Kontakt auf und versprach kurzfristig einen Ortstermin mit Verwaltung, Bezirksvertretung und Bürgervereinigung.

 

Hierfür danke ich im Namen der Poller Bevölkerung.

 

Frank Schneider

Aktualisiert ( Donnerstag, 23. Februar 2012 um 16:00 )
 
Karneval im Rathaus 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 22. Februar 2012 um 11:05

Karneval im Rahaus 2012





 

Aktualisiert ( Mittwoch, 22. Februar 2012 um 11:12 )
 
Tödliche Unfälle an der KVB-Haltestelle Salmstraße in Poll PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Frank Schneider   
Samstag, 18. Februar 2012 um 16:36




 

 

Herrn Vorstandsvorsitzenden

Jürgen Fenske

Kölner Verkehrs-Betriebe AG

Scheidtweilerstraße 38
50933 Köln

 

 

Offener Brief
Tödliche Unfälle an der KVB-Haltestelle Salmstraße in Poll

 

 

Sehr geehrter Herr Fenske, 

lieber Jürgen,

 

an Weiberfastnacht hat es in den Abendstunden an der Straßenbahnhaltestelle der Linie 7, Salmstraße in Köln Poll nun den zweiten schrecklichen Unfall mit einem furchtbaren Personenschaden gegeben.

Dies lässt uns als örtliche Mandatsträger aufschrecken.

Wir sind uns über die schwierige Gemengelage an dieser Stelle sehr wohl bewusst.

Auch möchten wir in keinem Fall die KVB für das Geschehene verurteilen.

Wir sind an einer unbürokratischen und schnellen Lösung der Verkehrsproblematik Haltestelle Salmstraße interessiert und würden Sie herzlich bitten, intensiv nach einer Lösung der teils unübersichtlichen und somit für unsere Bürger gefährlichen Verkehrssituation zu suchen.

Täglich müssen Menschen ohne jegliche Sicherheitseinrichtung nicht nur zum Besteigen der Straßenbahn, sondern auch auf Ihrem normalen Einkaufsgang durch Poll, Schieneneinrichtungen der KVB überqueren.

Eine Lichtzeichenanlage als Warneinrichtung bei nahender Straßenbahn wäre als erste spontane Idee eventuell eine Lösung.

Wir bitten Sie in Ihre Überlegungen mit einzubeziehen, dass gerade die Haltestelle Salmstraße eine hoch frequentierte Haltestelle ist, wo insbesondere Kinder auf Ihrem Schulweg, als auch ältere Menschen, die in Ihrer Fortbewegung eingeschränkt sind, die Bahnschienen kreuzen.

Wir denken, hier vor Ort ist dringendster Handlungsbedarf gegeben um jegliche weiteren Opfer zu verhindern !!!

Gerne stehen wir zu Gesprächen vor Ort für Sie bereit !

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Frank Schneider                                                                                        Simon Bujanowski

Mitglied im Rat der Stadt Köln                                                         Mitglied der Bezirksvertretung Porz

Aktualisiert ( Samstag, 18. Februar 2012 um 16:55 )
 
SPD-Neujahrsempfang 2012 PDF Drucken E-Mail
SPD-Neujahrsempfang 2012:

Sigmar Gabriel: "SPD wird neue Regierung stellen"

von Karl-Heinz Tillmann
Gruppenbild im Porzer Ratssaal

Gruppenbild im Porzer Ratssaal
Rund 400 Gäste zählte der jüngste Neujahrsempfang der SPD im Porzer Rathaus, der damit zu den erfolgreichsten, besucherstärksten Empfängen im Stadtbezirk zählt. Kein Wunder, denn mit Parteichef Sigmar Gabriel war einmal mehr Politprominenz aus Berlin angekündigt, und der Bundesvorsitzende kam gut an.

Unter dem lauten Beifall der Zuschauer zeigte sich Gabriel in seiner einstündigen Rede davon überzeugt, dass die Übernahme der Regierungsverantwortung durch die SPD in 2013 bevorstehe: "Daran, dass wir die nächste Bundesregierung stellen, kann nichts mehr schief gehen".
Weiterlesen... [SPD-Neujahrsempfang 2012]
 
Geld für Poller Jugendprojekt PDF Drucken E-Mail

Arbeitskreis Kölner Schulen (AKS) startet Jugendtreff in der
„Ahl Poller Schull“

 

Wie SPD-Ratsherr Frank Schneider berichtet, beschloss der Kölner Jugendhilfeausschuss in seiner letzten Sitzung, dem Arbeitskreis Kölner Schulen (AKS) Mittel in Höhe von 19.400 € für die Umsetzung eines offenen Jugendprojekts zu gewähren.

Der Arbeitskreis Kölner Schulen ist seit mehreren Jahren Träger der Offenen Ganztagsschule an der Poller Hauptstraße und bietet bereits jetzt neben Hausaufgabenhilfe und Förderangeboten für die Schülerinnen und Schüler auch Freizeitangebote an.

Der AKS e.V. plant ab dem 01.09.2011 im Bürgerzentrum „Ahl Poller Schull“ die Eröffnung eines Jugendtreffs mit verschiedenen Freizeitangeboten, der notwendig wurde, um die teilweise problematische soziale Struktur mit hoher sozialer Benachteiligung in Poll aufzufangen.

Das nun für den Jugendtreff vorliegende Konzept wurde inhaltlich auf die bestehenden Bedarfe mit der städtischen Jugendpflege abgestimmt.

Schneider hierzu wörtlich: „Die Kinder und Jugendlichen in Poll haben, wenn sie nicht in einem Verein eingebunden sind, wenig Freizeitmöglichkeiten im Ortsteil. Das macht die Eröffnung eines offenen und niedrigschwelligen Angebots für Jedermann, unumgänglich. Jedes Kind und jeder Jugendliche in Poll sollte wissen, wo es Möglichkeiten die Freizeit sinnvoll zu verbringen gibt.“

 „Nach jahrelangem Stillstand sehe ich nun ein Licht am Ende des Tunnels für die Poller Pänz, hierauf habe ich lange gewartet, so Schneider abschließend.“

Wie das SPD-Ratsmitglied weiter berichtet, wurden die kommunalen Mitttel zur Finanzierung der Jugendprojektarbeit in den letzten Jahren erheblich aufgestockt. Noch in 2007 belief sich der Ansatz auf 353.000 € für die gesamte Stadt, der jetzige Ansatz beträgt immerhin 736.000 €. Die Aufstockung wird damit dem steigenden Bedarf gerecht und ermöglicht die Förderung vieler innovativer Projekte.

 
Spielplatz Annastraße / Leonorenweg in Porz-Ensen PDF Drucken E-Mail

 

 

 

 

Pressemitteilung:

 
Porz-Ensen, 20. Mai 2011
Neue Spielgeräte und Fußballtore für den Spielplatz Annastraße / Leonorenweg in Porz-Ensen

Frank Schneider
 
Frank Schneider, MdR
Wie SPD-Ratsmitglied Frank Schneider mitteilt, beschloss der Kölner Jugendhilfeausschuss in seiner aktuellen Sitzung eine umfassende Sanierung des Spielplatzes Annastraße / Leonorenweg in Porz-Ensen.
Nach intensiver Beteiligung der Kinder, Eltern und Anwohner der Neubausiedlung wird der Spielplatz für eine Gesamtsumme von 129.600 €, saniert.
Die weitere Planung sieht vor, die insgesamt große Sandfläche zu verkleinern und u.a. eine neue Kletteranlage mit einer federnden Plattform zu errichten.
Den Kindern war das wichtigste Anliegen die Aufstellung von zwei Fußballtoren auf der anliegenden Wiese, wo schon ein Streetballkorb steht. In einer kleineren zweiten Sandfläche soll es einen Spielbereich für kleinere Kinder, mit einem neuen Sandbagger, geben.
Nach Mitteilung von Ratsmitglied Schneider, der auch Mitglied im Jugendhilfeausschuss ist, hatte der Investor der Neubausiedlung den Spielplatz zunächst nur sehr unzureichend hergerichtet und nur wenige Spielgeräte aufstellen lassen.

Bemerkenswert findet Schneider auch die Unterstützung vor Ort: „Die Bürgervereinigung Ensen/Westhoven hatte sofort die Patenschaft für den Spielplatz übernommen und sich bei der Stadt für den notwendigen Ausbau stark gemacht. Die Porzer Bezirksvertretung stellte aus den bezirksorientierten Mitteln 6.000 € zur Verfügung. Weitere 3.000 €, die für den Bau einer kleinen Schutzhütte verwendet werden sollen, kamen bei einer Spendenaktion der Grundschule Hohe Straße zusammen. Insgesamt ein tolles Beispiel nachbarschaftlichen Engagement für unsere Kinder.“
Aktualisiert ( Freitag, 20. Mai 2011 um 21:36 )
 
Doppelturnhalle für Porz-Mitte in Sicht PDF Drucken E-Mail

 

Doppelturnhalle für Porz-Mitte in Sicht

 

Wie der Porzer Ratsherr und Mitglied im Ausschuss Anregungen und Beschwerden Frank Schneider mitteilt, wird die Verwaltung nun doch eine Zweifachturnhalle am Standort Josefstraße in Porz-Mitte planen.

Nach eingehender Prüfung wird die Verwaltung eine Beschlussvorlage vorbereiten, nach der eine zweite Sportübungseinheit zur Nutzung durch Sportvereine aus Mitteln der Sportverwaltung entstehen soll.

Im Beschwerdeausschuss vom 04.04.2011 teilte die Verwaltung dies mittels einer Tischvorlage mit. Die neue Beschlussvorlagevorlage kommt im Mai in die politischen Gremien.

Der Rat der Stadt Köln hat am 23.03.2010 das Entwicklungskonzept Porz-Mitte und damit auch den von der Bezirksvertretung Porz gewünschten Bau einer über den schulischen Bedarf hinausgehenden zweiten Sporthalle am Standort der Grundschule Hauptstr. 432 beschlossen.

Wie die Verwaltung bereits berichtet hat, ist eine Finanzierung der zusätzlichen Sporthalle aus Mitteln der Schulpauschale wegen des fehlenden schulischen Bedarfs nicht möglich.

Ausgangspunkt für die erneute Prüfung war eine Eingabe des Turn- und Spielverein 1899 e.V. im Ausschuss Anregungen und Beschwerden vom 22.11.2010 auf Prüfung der Finanzierbarkeit einer zweiten Sportübungseinheit am Standort der GGS Hauptstraße in Porz Mitte.

Frank Schneider kritisiert auch den politischen Gegner, der nicht mehr an eine Realisierung der Doppelturnhalle glaubte: „Der öffentliche Verzicht von CDU-Ratsherrn van Benthem auf die Zweifachturnhalle erweist sich nachträglich als Unkenruf.

Auch deshalb, weil SPD-Vertreter in BV und Rat weiterhin und letztendlich erfolgreich für die Sportvereine und ihren Wunsch nach mehr Übungszeiten kämpften. Was zeigt, dass man nicht zu früh den Kopf in den Sand stecken sollte. Aber anscheinend hat die CDU diese Steherqualitäten nicht."

 

Wie der Porzer Ratsherr und Mitglied im Ausschuss Anregungen und Beschwerden Frank Schneider mitteilt, wird die Verwaltung nun doch eine Zweifachturnhalle am Standort Josefstraße in Porz-Mitte planen.

Nach eingehender Prüfung wird die Verwaltung eine Beschlussvorlage vorbereiten, nach der eine zweite Sportübungseinheit zur Nutzung durch Sportvereine aus Mitteln der Sportverwaltung entstehen soll.

Im Beschwerdeausschuss vom 04.04.2011 teilte die Verwaltung dies mittels einer Tischvorlage mit. Die neue Beschlussvorlagevorlage kommt im Mai in die politischen Gremien.

Der Rat der Stadt Köln hat am 23.03.2010 das Entwicklungskonzept Porz-Mitte und damit auch den von der Bezirksvertretung Porz gewünschten Bau einer über den schulischen Bedarf hinausgehenden zweiten Sporthalle am Standort der Grundschule Hauptstr. 432 beschlossen.

Wie die Verwaltung bereits berichtet hat, ist eine Finanzierung der zusätzlichen Sporthalle aus Mitteln der Schulpauschale wegen des fehlenden schulischen Bedarfs nicht möglich.

Ausgangspunkt für die erneute Prüfung war eine Eingabe des Turn- und Spielverein 1899 e.V. im Ausschuss Anregungen und Beschwerden vom 22.11.2010 auf Prüfung der Finanzierbarkeit einer zweiten Sportübungseinheit am Standort der GGS Hauptstraße in Porz Mitte.

Frank Schneider kritisiert auch den politischen Gegner, der nicht mehr an eine Realisierung der Doppelturnhalle glaubte: „Der öffentliche Verzicht von CDU-Ratsherrn van Benthem auf die Zweifachturnhalle erweist sich nachträglich als Unkenruf.

Auch deshalb, weil SPD-Vertreter in BV und Rat weiterhin und letztendlich erfolgreich für die Sportvereine und ihren Wunsch nach mehr Übungszeiten kämpften. Was zeigt, dass man nicht zu früh den Kopf in den Sand stecken sollte. Aber anscheinend hat die CDU diese Steherqualitäten nicht."

 

 
Herzlich Willkommen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Frank Schneider   
Freitag, 09. April 2010 um 16:13
Frank Schneider
 

Ich möchte Sie herzlich auf meinen Internetseiten willkommen heissen und Ihnen mit Hilfe dieser die Möglichkeit geben, mich kennen zu lernen, mit mir in Kontakt zu treten und sich einen Überblick über das Wahlkampfprogramm der Poller SPD, sowie meine politischen Schwerpunkte verschaffen zu können.  

Frank Schneider

  
Aktualisiert ( Montag, 28. Februar 2011 um 12:12 )
 
Offener Brief von Jochen Ott ,MdL PDF Drucken E-Mail

 

Auf unser Wohl!

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir erleben in den letzten Wochen eine einseitige Kampagne im Kulturbereich um die Sanierung von Oper und Schauspiel. Ich habe dem KStA angeboten einen Kommentar zu schreiben, um die Debatte etwas ausgewogener zu gestalten. Bezüglich der Möglichkeit einer Veröffentlichung wurde ich immer wieder hingehalten. Gestern (25.2.) wurde mir offeriert, dass es nach Karneval die Möglichkeit zu einem Beitrag zum Thema in der Zeitung von mir geben kann – in welcher Form ist noch abzusprechen.

Ich sende Ihnen daher heute meinen für „damals“ schon vorgesehenen Kommentar, damit Sie informiert sind, welchen Anstoss ich noch einmal geben wollte . Ich bedanke mich bei der Liga der Wohlfahrtsverbände, beim Stadtsportverband und dem DGB , die gezeigt haben, dass nicht alle in der Stadt „gleichgeschaltet“ sind.

 

Text Jochen Ott

 

Für die Grünflächenpflege ist kein Geld da. Straßen und Brücken sind im schlechten Zustand, Schulgebäude sind marode, Sozialhäuser befinden sich in menschenunwürdigen Zuständen, Essensbeiträge der Eltern in Kitas und OGS müssen wie selbstverständlich erhöht werden. Die Mieten steigen, aber Geld für mehr energieeffizienten Wohnraum ist nicht verfügbar.

 

Alle Jugendzentren und Bürgertreffs sollen sparen, weil Kölns Haushaltsdefizit so hoch wie nie nach 1945 ist. Der Staat muss sparen, die Schulden sind doch viel zu hoch und belasten unsere Kinder in der Zukunft. Wir können uns nichts mehr leisten! Der Gürtel muss ja enger geschnallt werden. Es gibt da außerdem die Schuldenbremse im Grundgesetz, zum Wohl der nächsten Generation. Diese muss nun auch in die Landesverfassung, hallt eine Forderung der Gutbetuchten von den Rängen.

 

Wie, jetzt investieren in Bildung und Köpfe? Wie bitte, den Investitionsbegriff erweitern?

Nein, im Gegenteil wir Bürger zahlen doch viel zu viel für diesen Staat- es braucht endlich Steuersenkungen, mehr netto vom brutto. Leistung muss sich doch für mich lohnen! Keine Neiddebatte bitteschön, an das Geld der Gutverdiener zu kommen ist nicht hinzunehmen, die leisten ja auch mehr.

 

Ein Bereich ist allerdings offensichtlich unersetzbar!

 

Die Oper und das Schauspiel müssen aufwendig saniert werden, die Museen machen tolle Ausstellungen. Hier geht es schließlich um das Image Kölns, ja den Wirtschaftsstandort. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, hier darf man nicht an der falschen Stelle sparen.

 

Ein Ausweichquartier am Stadtrand für begrenzte Zeit  – unzumutbar! Dass jedes Wochenende zigtausend Menschen nach Müngersdorf ins Stadion pilgern und zwar oft auch zu Fuß ist natürlich etwas ganz anderes und gehört sozusagen zum Fanerlebnis dazu.

 

Eine Kooperation mit Bonn- absurd, Provinz, ist doch viel zu weit! Dass Kinder zum Schulschwimmen teilweise mit Bussen ins Schwimmbad transportiert werden müssen, weil es keine ordentlichen Hallen gibt, so what.

 

Ja, sagen die Experten, es kostet Geld, aber das ist natürlich gut investiertes Geld; Quasi ein unabwendbares „Naturereignis“. Und wenn die Stadtverantwortlichen nicht so wollen wie die Kulturschaffenden und Kulturexpertinnen und - experten, dann wird einfach mit Weggang gedroht. Wenn das mal die Sozial- oder Schuldezernten machen würden. Nicht auszudenken.

 

Die Leistungen der Intendanten sind zu würdigen, aber jede Mutter und jeder Lehrer weiß auch, dass die Klassenbesten eine besondere Verantwortung fürs Allgemeinwohl haben. Der kategorische Imperativ von Kant, gilt auch und gerade für ausgezeichnete Intendanten.

 

Leute, es reicht! Sparen und Streichen bei Sportvereinen, Bürgerzentren, Schulen und Kitas, Jugendeinrichtungen…Überall muss mit weniger ausgekommen werden, aber da, wo die größten Lobbyisten sitzen, da wo die Reichen und Gutgebildeten unterwegs sind - ja und die Kreativen, mit Unterstützung der veröffentlichen Meinung, da gilt all das nicht mehr, was sonst überall eingefordert wird! Hier gilt die Devise: hau raus die Kohle (ist ja nicht meine…).

 

Wünschenswert ist vieles, aber wichtig ist, dass Interessengruppen „ihr Wohl“ nicht zum Wohl aller erklären. Die gleichen Milieus der Stadt mahnen zum Haushalten, wollen Steuersenkungen, haben Verständnis fürs Sparen, wo sie nicht betroffen sind. Da aber, wo ihre eigenen Interessen liegen, muss es immer mehr sein. 

 

Eine solidarische Stadtgesellschaft sieht anders aus.

 

Mit freundlichen Grüßen

                 Ihr


                Jochen Ott

Aktualisiert ( Montag, 28. Februar 2011 um 12:07 )
 
Warmer Geldregen für Porzer Kinder und Jugernd PDF Drucken E-Mail
Montag, 13. Dezember 2010 um 20:51
Warmer Geldregen für Porzer Kinder und Jugernd
 
Wie das Porzer SPD-Ratsmitglied Frank Schneider mitteilt, beschloss der Jugendhilfeausschuss des Rates in der vergangenen Sitzung eine ganze Reihe von Zuschüssen an Porzer Jugendhilfeträger und –vereine. Die Förderungen sind Bestandteil des Kölner Doppelhaushaltes und wurden nun freigegeben. Dazu Frank Schneider, Mitglied im Jugendhilfeausschuss: “Besonders freut mich, dass wir auf rot-grüne Initiative in den vergangenen Haushaltsplan­beratungen die ursprünglich geplanten radikale Kürzungen im Bereich Kinder und Jugendarbeit abwenden konnten. Davon profitiert jetzt auch der Stadtbezirk Porz.“ So wurden für die Durchführung von Ganztagsangeboten für 10-14-jährige Schülerinnen und Schüler des Arbeitskreises der Kölner Schulen in der „Ahl Poller Schull“, der Offenen Tür in der Ohmstraße, der „Arche Nova“ in Finkenberg sowie in den beiden Jugendeinrichtungen Glashütte und Grengel insgesamt über 110.000 € bewilligt. Die Jugendwerkstatt in Porz-Finkenberg erhält zur Finanzierung ihrer Personal- und Sachkosten einen Zuschuss in Höhe von knapp 90.000 €. „Gerade die Porzer Jugendwerkstatt leistet seit vielen Jahren eine erfolgreiche Arbeit. Die qualifizierte Arbeite ermöglicht vielen Jugendlichen einen besseren Start beim Übergang von der Schule in den Beruf. So konnten in Köln im vergangenen Jahr über 65 % der Teilnehmer die Jugendwerkstätten mit einer schulischen bzw. beruflichen Perspektive verlassen„ , betont der SPD-Stadtverordnete. Mit 56.200 € finanziert die Stadt eine Schulsozialarbeiterstelle an der GGS Adenauerstraße in Eil, für das Kinderzentrum Porz e. V., in dem Kinderärzte mit nicht-ärztlichen Therapeuten zusammenarbeiten, schießt die Stadt 15.100 € zur Finanzierung der Personalkosten in 2010 zu. Für das Zentrum für therapeutisches Reiten in Porz-Westhoven gibt es eine städtischen Zuschuss in Höhe von 4.220 €. Besonders freut Frank Schneider, dass die Regelförderung für den Bauspielplatz Senkelsgraben e.V. ab 2010 um 5.000 € auf nun 15.000 € erhöht wird: „Damit kann der Förderverein zusätzliche Personalkosten auffangen, die durch den Ausfall einer bislang ehrenamtlichen Hilfe entstanden sind. Somit kann auch zukünftig die Essensausgabe der Kinder während des Ferienbetriebes sichergestellt werden.“ Die Jugendeinrichtung „OT Ohmstraße“ erhält aus städtischen Mitteln in 2010  einen Zuschuss in Höhe von insgesamt knapp 327.000 €. Die Einrichtung verfolgt, wie Ratsmitglied Schneider unterstreicht, seit Jahren ein erfolgreiches Konzept zur Arbeit von behinderten und nicht-behinderten Kindern. „Das inklusive Konzept hat auch in der Stadtarbeitsgemeinschaft für Behindertenarbeit großen Anklang gefunden. Für 2012 ist zudem die Übernahme der Personalkosten in die städtische Regelförderung vorgesehen.“

 
 
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