Herzlich Willkommen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Frank Schneider   
Freitag, 09. April 2010 um 16:13
Frank Schneider
 

Ich möchte Sie herzlich auf meinen Internetseiten willkommen heissen und Ihnen mit Hilfe dieser die Möglichkeit geben, mich kennen zu lernen, mit mir in Kontakt zu treten und sich einen Überblick über das Wahlkampfprogramm der Poller SPD, sowie meine politischen Schwerpunkte verschaffen zu können.  

Frank Schneider

  
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Wahlprogramm2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 16. April 2014 um 10:10

Wahlprogramm SPD Poll, Ensen, Westhoven zur Kommunalwahl am 25. Mai 2014



Liebe Bürgerinnen und Bürger
in Poll und Ensen/Westhoven,

in diesem Jahr ist wieder Kommunalwahl.Warum ist das wichtig? In der
Kommunalpolitik geht es um die äußeren Bedingungen für unseren Alltag
– manche große Entscheidungen, aber auch viele kleine Verbesserungen,
die eine große Wirkung entfalten, weil man sie jeden Tag erlebt.

Am 25. Mai 2014 haben Sie die Wahl.Wir bitten Sie um Ihre Stimme. Auf
den folgenden Seiten erfahren Sie,warum: Zum einen lesen Sie dort,welche
Verbesserungen wir uns wünschen. Zum anderen sehen Sie die Bilanz,
was wir in den letzten Jahren erreicht haben. Vieles ist bereits gelungen.
Einiges andere haben wir angestoßen, aber noch nicht erreicht.Wir versprechen:
Wir bleiben dran und geben nicht auf! Wir werden alles unternehmen,
um für jeden Fall eine Lösung zu finden.

Unabhängig von der Wahl sind und bleiben wir Ihre Ansprechpartner für
die kleinen und großen Probleme vor Ort. Gehen Sie mit offenen Augen
durch Poll und Ensen/Westhoven, und lassen Sie uns wissen,was man verbessern
kann und wo »der Schuh drückt«!

Ihre SPD Poll-Ensen-Westhoven
und Ihre Kandidaten Frank Schneider,
Thomas ›Tom‹ Korte und Simon Bujanowski.

 

Unser aktuelles Wahlprogramm zum Download. Bitte auf das Logo klicken!

 


 

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SPD kämpft weiter für Turnhalle Berliner Straße PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 17. Februar 2014 um 16:00

Verwaltung soll endlich aktuelle Zahlen zum Schulstandort vorlegen

Neuer Anlauf für die Turnhalle in Westhoven: Die Schule an der Berliner Straße war Thema in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung – und damit auch die angeschlossene Sporthalle, die seit Jahren wegen Sanierungsbedarfs nicht ge-nutzt werden kann. Ratsmitglied Frank Schneider (SPD) erklärte: „Wir fordern: Die Turnhalle muss dringend wieder zur Verfügung gestellt werden! Die Kinder werden zum Sportunterricht mit Bussen durch halb Porz gefahren, und die lokalen Vereine haben große Schwierigkeiten, angemessenen Ersatz für ihr Training zu finden.“
Die SPD-Vertreter unterstrichen ihre Bereitschaft, weiterhin für eine Lösung für die Halle zu kämpfen. Frank Schneider erklärte: „Das Thema beschäftigt uns schon länger – seit bald 15 Jahren wartet Ensen/Westhoven darauf, dass die Turnhalle wieder genutzt werden kann. Genau so lange hält uns die Stadtverwaltung nun schon hin. Im Bebauungsplan für das Neubaugebiet auf dem ehemaligen Postgelände war sogar eine Doppelturnhalle eingeplant – ein Vorschlag der Verwaltung! Also muss doch die Nachfrage dafür existieren.“
Schneider sagte weiter: „Wir lassen uns nicht weiter vertrösten. Es reicht nicht, einfach nur leere Forderungen in den Raum zu stellen oder zu lamentieren! Deshalb haben wir die Initiative ergriffen“. Simon Bujanowski, der den Antrag für die SPD-Faktion einbrachte, kommentierte: „Ob die Turnhalle saniert oder neu gebaut wird, ist mir persönlich völlig egal. Hauptsache, es gibt bald eine Perspektive, wann sie wieder benutzbar ist.“
Auf Initiative der SPD-Fraktion beschloss die Bezirksvertretung, Möglichkeiten für die dauerhafte Nutzung des Schulstandorts sowie für Sanierung oder Neubau der Turnhalle zu finden. Das Schulgebäude wird derzeit als Ausweichstandort für die Finkenbergschule genutzt. Insbesondere eine Nutzung als Grundschule kann sich die SPD-Fraktion vorstellen.
Bereits zur vorherigen Sitzung der Bezirksvertretung hatte sich die SPD-Fraktion nach der Entwicklung der Grundschülerzahlen für Ensen/Westhoven erkundigt und daraus nun die entsprechenden Schlüsse gezogen. Bujanowski: „Wir fordern das Amt für Schulentwicklung auf, seine Zahlen zu aktualisieren. Die vorgelegten Berechnungen erscheinen uns nicht plausibel. Die Schülerzahlen werden – wenn auch knapp – über der maximalen Kapazitätsgrenze der Grundschule Hohe Straße liegen. Viel wichtiger ist aber, in der Berechnung zwei bis drei neue Wohnbebauungen gar nicht berücksichtigt sind. Dort werden aber auch Familien mit Kindern einziehen. Wir rechnen daher mit noch höheren Zahlen.“

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Geburtstagsgeschenk für den VFL Rheingold Poll: PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 27. März 2012 um 13:20

 

 Zum 100-jährigen ein neuer Kunstrasenplatz für die Fußballer

Mit großer Mehrheit bewilligte der Finanzausschuss des Rates einen Zuschuss in Höhe von 484.000 € für den Bau eines neuen Kunstrasenplatzes in Köln-Poll.
Wie Ratsmitglied Frank Schneider (SPD) mitteilt, hatte zuvor die Bezirksvertretung wie auch der Sportausschuss dem Vorhaben schon zugestimmt. Der Fußballverein erklärte sich schon im Vorfeld bereit von den insgesamt 584.000 € Baukosten einen Eigenanteil in Höhe von 100.000 € zu übernehmen.
Besonders freut das Poller Ratsmitglied, dass die städtische Unterstützung pünktlich zum 100-jährigen Bestehen des Poller Fußballclubs erfolgt: „Ein schöneres Geburtstagsgeschenk kann man sich gar nicht wünschen. Der Verein ist aber auch sehr engagiert an die Sache herangegangen und
Weiterlesen... [Geburtstagsgeschenk für den VFL Rheingold Poll:]
 
Aktuell PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Frank Schneider   
Donnerstag, 23. Februar 2012 um 15:59

Aktuell :

Jürgen Fenske, Vorstandsvorsitzender der KVB nahm am 23.02.2012 mit dem örtlichen Ratsmitglied Frank Schneider Kontakt auf und versprach kurzfristig einen Ortstermin mit Verwaltung, Bezirksvertretung und Bürgervereinigung.

 

Hierfür danke ich im Namen der Poller Bevölkerung.

 

Frank Schneider

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Karneval im Rathaus 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 22. Februar 2012 um 11:05

Karneval im Rahaus 2012





 

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Tödliche Unfälle an der KVB-Haltestelle Salmstraße in Poll PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Frank Schneider   
Samstag, 18. Februar 2012 um 16:36




 

 

Herrn Vorstandsvorsitzenden

Jürgen Fenske

Kölner Verkehrs-Betriebe AG

Scheidtweilerstraße 38
50933 Köln

 

 

Offener Brief
Tödliche Unfälle an der KVB-Haltestelle Salmstraße in Poll

 

 

Sehr geehrter Herr Fenske, 

lieber Jürgen,

 

an Weiberfastnacht hat es in den Abendstunden an der Straßenbahnhaltestelle der Linie 7, Salmstraße in Köln Poll nun den zweiten schrecklichen Unfall mit einem furchtbaren Personenschaden gegeben.

Dies lässt uns als örtliche Mandatsträger aufschrecken.

Wir sind uns über die schwierige Gemengelage an dieser Stelle sehr wohl bewusst.

Auch möchten wir in keinem Fall die KVB für das Geschehene verurteilen.

Wir sind an einer unbürokratischen und schnellen Lösung der Verkehrsproblematik Haltestelle Salmstraße interessiert und würden Sie herzlich bitten, intensiv nach einer Lösung der teils unübersichtlichen und somit für unsere Bürger gefährlichen Verkehrssituation zu suchen.

Täglich müssen Menschen ohne jegliche Sicherheitseinrichtung nicht nur zum Besteigen der Straßenbahn, sondern auch auf Ihrem normalen Einkaufsgang durch Poll, Schieneneinrichtungen der KVB überqueren.

Eine Lichtzeichenanlage als Warneinrichtung bei nahender Straßenbahn wäre als erste spontane Idee eventuell eine Lösung.

Wir bitten Sie in Ihre Überlegungen mit einzubeziehen, dass gerade die Haltestelle Salmstraße eine hoch frequentierte Haltestelle ist, wo insbesondere Kinder auf Ihrem Schulweg, als auch ältere Menschen, die in Ihrer Fortbewegung eingeschränkt sind, die Bahnschienen kreuzen.

Wir denken, hier vor Ort ist dringendster Handlungsbedarf gegeben um jegliche weiteren Opfer zu verhindern !!!

Gerne stehen wir zu Gesprächen vor Ort für Sie bereit !

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Frank Schneider                                                                                        Simon Bujanowski

Mitglied im Rat der Stadt Köln                                                         Mitglied der Bezirksvertretung Porz

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SPD-Neujahrsempfang 2012 PDF Drucken E-Mail
SPD-Neujahrsempfang 2012:

Sigmar Gabriel: "SPD wird neue Regierung stellen"

von Karl-Heinz Tillmann
Gruppenbild im Porzer Ratssaal

Gruppenbild im Porzer Ratssaal
Rund 400 Gäste zählte der jüngste Neujahrsempfang der SPD im Porzer Rathaus, der damit zu den erfolgreichsten, besucherstärksten Empfängen im Stadtbezirk zählt. Kein Wunder, denn mit Parteichef Sigmar Gabriel war einmal mehr Politprominenz aus Berlin angekündigt, und der Bundesvorsitzende kam gut an.

Unter dem lauten Beifall der Zuschauer zeigte sich Gabriel in seiner einstündigen Rede davon überzeugt, dass die Übernahme der Regierungsverantwortung durch die SPD in 2013 bevorstehe: "Daran, dass wir die nächste Bundesregierung stellen, kann nichts mehr schief gehen".
Weiterlesen... [SPD-Neujahrsempfang 2012]
 
Geld für Poller Jugendprojekt PDF Drucken E-Mail

Arbeitskreis Kölner Schulen (AKS) startet Jugendtreff in der
„Ahl Poller Schull“

 

Wie SPD-Ratsherr Frank Schneider berichtet, beschloss der Kölner Jugendhilfeausschuss in seiner letzten Sitzung, dem Arbeitskreis Kölner Schulen (AKS) Mittel in Höhe von 19.400 € für die Umsetzung eines offenen Jugendprojekts zu gewähren.

Der Arbeitskreis Kölner Schulen ist seit mehreren Jahren Träger der Offenen Ganztagsschule an der Poller Hauptstraße und bietet bereits jetzt neben Hausaufgabenhilfe und Förderangeboten für die Schülerinnen und Schüler auch Freizeitangebote an.

Der AKS e.V. plant ab dem 01.09.2011 im Bürgerzentrum „Ahl Poller Schull“ die Eröffnung eines Jugendtreffs mit verschiedenen Freizeitangeboten, der notwendig wurde, um die teilweise problematische soziale Struktur mit hoher sozialer Benachteiligung in Poll aufzufangen.

Das nun für den Jugendtreff vorliegende Konzept wurde inhaltlich auf die bestehenden Bedarfe mit der städtischen Jugendpflege abgestimmt.

Schneider hierzu wörtlich: „Die Kinder und Jugendlichen in Poll haben, wenn sie nicht in einem Verein eingebunden sind, wenig Freizeitmöglichkeiten im Ortsteil. Das macht die Eröffnung eines offenen und niedrigschwelligen Angebots für Jedermann, unumgänglich. Jedes Kind und jeder Jugendliche in Poll sollte wissen, wo es Möglichkeiten die Freizeit sinnvoll zu verbringen gibt.“

 „Nach jahrelangem Stillstand sehe ich nun ein Licht am Ende des Tunnels für die Poller Pänz, hierauf habe ich lange gewartet, so Schneider abschließend.“

Wie das SPD-Ratsmitglied weiter berichtet, wurden die kommunalen Mitttel zur Finanzierung der Jugendprojektarbeit in den letzten Jahren erheblich aufgestockt. Noch in 2007 belief sich der Ansatz auf 353.000 € für die gesamte Stadt, der jetzige Ansatz beträgt immerhin 736.000 €. Die Aufstockung wird damit dem steigenden Bedarf gerecht und ermöglicht die Förderung vieler innovativer Projekte.

 
Spielplatz Annastraße / Leonorenweg in Porz-Ensen PDF Drucken E-Mail

 

 

 

 

Pressemitteilung:

 
Porz-Ensen, 20. Mai 2011
Neue Spielgeräte und Fußballtore für den Spielplatz Annastraße / Leonorenweg in Porz-Ensen

Frank Schneider
 
Frank Schneider, MdR
Wie SPD-Ratsmitglied Frank Schneider mitteilt, beschloss der Kölner Jugendhilfeausschuss in seiner aktuellen Sitzung eine umfassende Sanierung des Spielplatzes Annastraße / Leonorenweg in Porz-Ensen.
Nach intensiver Beteiligung der Kinder, Eltern und Anwohner der Neubausiedlung wird der Spielplatz für eine Gesamtsumme von 129.600 €, saniert.
Die weitere Planung sieht vor, die insgesamt große Sandfläche zu verkleinern und u.a. eine neue Kletteranlage mit einer federnden Plattform zu errichten.
Den Kindern war das wichtigste Anliegen die Aufstellung von zwei Fußballtoren auf der anliegenden Wiese, wo schon ein Streetballkorb steht. In einer kleineren zweiten Sandfläche soll es einen Spielbereich für kleinere Kinder, mit einem neuen Sandbagger, geben.
Nach Mitteilung von Ratsmitglied Schneider, der auch Mitglied im Jugendhilfeausschuss ist, hatte der Investor der Neubausiedlung den Spielplatz zunächst nur sehr unzureichend hergerichtet und nur wenige Spielgeräte aufstellen lassen.

Bemerkenswert findet Schneider auch die Unterstützung vor Ort: „Die Bürgervereinigung Ensen/Westhoven hatte sofort die Patenschaft für den Spielplatz übernommen und sich bei der Stadt für den notwendigen Ausbau stark gemacht. Die Porzer Bezirksvertretung stellte aus den bezirksorientierten Mitteln 6.000 € zur Verfügung. Weitere 3.000 €, die für den Bau einer kleinen Schutzhütte verwendet werden sollen, kamen bei einer Spendenaktion der Grundschule Hohe Straße zusammen. Insgesamt ein tolles Beispiel nachbarschaftlichen Engagement für unsere Kinder.“
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Doppelturnhalle für Porz-Mitte in Sicht PDF Drucken E-Mail

 

Doppelturnhalle für Porz-Mitte in Sicht

 

Wie der Porzer Ratsherr und Mitglied im Ausschuss Anregungen und Beschwerden Frank Schneider mitteilt, wird die Verwaltung nun doch eine Zweifachturnhalle am Standort Josefstraße in Porz-Mitte planen.

Nach eingehender Prüfung wird die Verwaltung eine Beschlussvorlage vorbereiten, nach der eine zweite Sportübungseinheit zur Nutzung durch Sportvereine aus Mitteln der Sportverwaltung entstehen soll.

Im Beschwerdeausschuss vom 04.04.2011 teilte die Verwaltung dies mittels einer Tischvorlage mit. Die neue Beschlussvorlagevorlage kommt im Mai in die politischen Gremien.

Der Rat der Stadt Köln hat am 23.03.2010 das Entwicklungskonzept Porz-Mitte und damit auch den von der Bezirksvertretung Porz gewünschten Bau einer über den schulischen Bedarf hinausgehenden zweiten Sporthalle am Standort der Grundschule Hauptstr. 432 beschlossen.

Wie die Verwaltung bereits berichtet hat, ist eine Finanzierung der zusätzlichen Sporthalle aus Mitteln der Schulpauschale wegen des fehlenden schulischen Bedarfs nicht möglich.

Ausgangspunkt für die erneute Prüfung war eine Eingabe des Turn- und Spielverein 1899 e.V. im Ausschuss Anregungen und Beschwerden vom 22.11.2010 auf Prüfung der Finanzierbarkeit einer zweiten Sportübungseinheit am Standort der GGS Hauptstraße in Porz Mitte.

Frank Schneider kritisiert auch den politischen Gegner, der nicht mehr an eine Realisierung der Doppelturnhalle glaubte: „Der öffentliche Verzicht von CDU-Ratsherrn van Benthem auf die Zweifachturnhalle erweist sich nachträglich als Unkenruf.

Auch deshalb, weil SPD-Vertreter in BV und Rat weiterhin und letztendlich erfolgreich für die Sportvereine und ihren Wunsch nach mehr Übungszeiten kämpften. Was zeigt, dass man nicht zu früh den Kopf in den Sand stecken sollte. Aber anscheinend hat die CDU diese Steherqualitäten nicht."

 

Wie der Porzer Ratsherr und Mitglied im Ausschuss Anregungen und Beschwerden Frank Schneider mitteilt, wird die Verwaltung nun doch eine Zweifachturnhalle am Standort Josefstraße in Porz-Mitte planen.

Nach eingehender Prüfung wird die Verwaltung eine Beschlussvorlage vorbereiten, nach der eine zweite Sportübungseinheit zur Nutzung durch Sportvereine aus Mitteln der Sportverwaltung entstehen soll.

Im Beschwerdeausschuss vom 04.04.2011 teilte die Verwaltung dies mittels einer Tischvorlage mit. Die neue Beschlussvorlagevorlage kommt im Mai in die politischen Gremien.

Der Rat der Stadt Köln hat am 23.03.2010 das Entwicklungskonzept Porz-Mitte und damit auch den von der Bezirksvertretung Porz gewünschten Bau einer über den schulischen Bedarf hinausgehenden zweiten Sporthalle am Standort der Grundschule Hauptstr. 432 beschlossen.

Wie die Verwaltung bereits berichtet hat, ist eine Finanzierung der zusätzlichen Sporthalle aus Mitteln der Schulpauschale wegen des fehlenden schulischen Bedarfs nicht möglich.

Ausgangspunkt für die erneute Prüfung war eine Eingabe des Turn- und Spielverein 1899 e.V. im Ausschuss Anregungen und Beschwerden vom 22.11.2010 auf Prüfung der Finanzierbarkeit einer zweiten Sportübungseinheit am Standort der GGS Hauptstraße in Porz Mitte.

Frank Schneider kritisiert auch den politischen Gegner, der nicht mehr an eine Realisierung der Doppelturnhalle glaubte: „Der öffentliche Verzicht von CDU-Ratsherrn van Benthem auf die Zweifachturnhalle erweist sich nachträglich als Unkenruf.

Auch deshalb, weil SPD-Vertreter in BV und Rat weiterhin und letztendlich erfolgreich für die Sportvereine und ihren Wunsch nach mehr Übungszeiten kämpften. Was zeigt, dass man nicht zu früh den Kopf in den Sand stecken sollte. Aber anscheinend hat die CDU diese Steherqualitäten nicht."

 

 
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